Ausstellung von Martin Maleschka, Gregor Bartsch, Lutz-Rainer Müller und Stian Ådlandsvik

Im Kosmos des Rechenzentrums

ERÖFFNUNG: Fr. 28.2. um 18 Uhr

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Sieht man den Potsdamer Mosaikfries Der Mensch bezwingt den Kosmos als eine Ausgangsfunktion, so leiten die ausgestellten Arbeiten in weitere Dimensionen des Raumes, der Zeit und des Inhalts ab.

Martin Maleschka weitet mit seinen architekturfotografischen Arbeiten zur baugebundenen Kunst den Betrachtungsraum in die Fläche Potsdams und die der ehemaligen DDR aus. Mit der Plakatserie Die kosmischen Könige bleiben Gregor Bartsch & a r c am konkreten Ort von Mosaik und ehemaliger Garnisonkirche, dehnen die Zeit und lassen mit Ihrem textlich-ikonographischen Verfahren Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschmelzen. Copernicus plate von Lutz-Rainer Müller und Stian Ådlandsvik, der den Kopernikus-Krater des Mondes exakt kleinskaliert in Porzellantellern abbildet, kreiert einen Begegnungsort, an dem sich Distanzen aufheben und Imaginationen treffen. Die Arbeiten erweisen sich als Hilfsmittel um Wirklichkeiten abzubilden, zu analysieren oder zu entmystifizieren – Rechenfehler inklusive. Sie ergänzen den Verhandlungsgegenstand Mosaik des Symposiums ÜBER-ECK: Bauerbe DDR (28.2 – 29.2. im Potsdam Museum).

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ÖFFNUNGSZEITEN:

SA 29.02.2020 1418 Uhr

SO 01.03.2020 1418 Uhr

FR 06.03.2020 1418 Uhr

SA 07.03.2020 1418 Uhr

SO 08.03.2020 1418 Uhr