19.04. um 20 Uhr auf Facebook und auf Youtube RZspektral.
::::::Marta Cascales Alimbau::::::
Marta Cascales Alimbau ist eine vielfach ausgezeichnete Pianistin und Komponistin aus Barcelona, die Musik mit klassischen Wurzeln, einem zeitgenössischen und minimalistischen Ansatz kreiert. Auf ihr Debütalbum «Light-House» (2018) folgten erfolgreiche Single-Veröffentlichungen und sie fand rasch ihren Platz in der Modern Classical-Bewegung. Ihre Musik ist wie eine beruhigende Zuflucht, wie ein Klang, der mit der Stille verschmilzt.
Marta trat bei namhaften Festivals wie Trans Musicales (FR), Piano City Milano Festival (IT), Piano Day in London, Amsterdam und Barcelona, Sofar Sounds San Francisco (CA) und Kosmoskonzerte #11 Berlin (GE) auf. Auf der Bühne strahlt sie rohe Emotionen und Charisma aus, während sie Fans mit ihrem exquisiten Klavierspiel begeistert.
Sie wurde als eine von 5 aufstrebenden Künstler:innen ausgewählt, die von Creative Europe of European Union (Music Moves Europe) unterstützt werden und hat gerade ihr neues Klavieralbum «Anoche» beim New Yorker Label Sonder House veröffentlicht.
Mehr gibt es auf Instagram , Bandcamp , Spotify und YouTube.
::::::Brueder Selke::::::
Die Brüder Sebastian und Daniel Selke oder Brueder Selke, meist CEEYS genannt, sind ostdeutsche Komponisten und polyinstrumentalistische Aufnahmekünstler und Performer aus Potsdam.
Ihre Werke beziehen sich vor allem auf die Bereiche der zeitgenössischen Klassik und der Ambient-Musik.
BS spielen einen eigenwilligen Stil, der sich durch intime und spielerische Improvisationen und einen eher reduzierten Zugang zu zeitgenössischer Komposition auszeichnet.
Mit ihrem Wissen um Songwriting, Texturen und repetitiven Mustern kreieren sie einen experimentellen, aber zugänglichen Minimalismus zwischen Avantgarde und Pop, der
beinhaltet Elemente aus Jazz, Ambient und klassischer Kammermusik.
Dank ihrer Kindheit ist ihre Musik ebenso ein Produkt ihrer Kindheitslandschaften wie der modernen Welt, in der sie leben.
Ihre preisgekrönten Arbeiten werden durch ihren Drang, Erinnerungen an ihre Jugend vor und nach dem Sturz des kommunistischen Regimes zu erforschen, und diese Lektionen und Einflüsse auf die zeitgenössische Musik anzuwenden.
Im Oktober 2020 veröffentlichten sie „Hausmusik“, in der John Lewis es als . . . metronomische, nymanische Miniaturen, die klingen, als wären sie auf Millimeterpapier gezeichnet.
Tracks wie Reunion sehen sie rhythmisch plappern, Sebastian spielt Pizzicato; anderswo erkunden sie die Textur – knarzende Saiten, zerschlagenes Holz, dreifaches Stoppen – über minimale Einakkord-Drohnen mit Horrorfilm-Intensität. „Der Guardian“ schreibt.
Neue Musik und Projekte sollen 2021 veröffentlicht werden.
Mehr findet ihr auf Facebook und bei www.q3ambientfest.com.