Feb.
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Unser Anliegen ist es, den Betroffenen Raum zu geben, ihre Stimmen hörbar zu machen, und gemeinsam zu überlegen, wie wir hier vor Ort solidarisch unterstützen können.

 

Der Krieg in Sudan hat sich seit mehr als zwei Jahren nicht beendet, und die humanitäre Lage ist weiterhin extrem ernst. Der bewaffnete Konflikt zwischen den Streitkräften und den paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) hat weite Teile des Landes verwüstet und zu einer der größten humanitären Krisen der Welt geführt. Durch anhaltende Kämpfe sind Millionen Menschen vertrieben worden, viele leben auf der Flucht im eigenen Land oder in den Nachbarstaaten. Hunderttausende sind von Hunger, Krankheit und fehlender medizinischer Versorgung betroffen, während essenzielle Dienste wie Gesundheitsversorgung und Infrastruktur weitgehend zusammengebrochen sind. The United Nations Office at Geneva+1

Die Gewalt trifft besonders die Zivilbevölkerung darunter Frauen und Kinder – die weiterhin in großer Gefahr sind. Viele Familien haben Angehörige verloren oder leben in ständiger Sorge um deren Sicherheit. Trotz internationaler Hilfsbemühungen erschweren intensive Kämpfe und eingeschränkter Zugang die Versorgung der Bedürftigen, und etliche Menschen sind nach wie vor auf dringend benötigte Unterstützung angewiesen. Weltgesundheitsorganisation