Mitte Mai entwickelten Studierende der Fachhochschule Potsdam aus dem Studiengang „Architektur und Städtebau“ unter dem Arbeitstitel „RechenzenTurm“ in einem Wochenendworkshop Konzepte für eine langfristige Nachbarschaft von dem Kreativhaus Rechenzentrum und dem Turm der Garnisonkirche. Nach einer ersten Präsentation vor Professoren an der Fachhochschule möchten die Studierenden diese nun den Beteiligten Akteuren aus dem Rechenzentrum, der Stadt, der Stiftung Garnisonkirche und anderen Interessierten vorstellen.

Präsentation der Ergebnisse und anschließenden Diskussion: Donnerstag, 1. Juni um 18 Uhr im Kosmos im Rechenzentrum

Die Aufgabenstellung des Workshops sah „die Entwicklung von Szenarien für ein Miteinander des Kunst- und Kreativhauses Rechenzentrum und dem umliegenden Raum mit geplanter Garnisonkirche, die eine Überlagerung von Raum- und Zeitschichten implementieren, einen kulturellen Austausch fördern und so die städtebauliche sowie architektonische Ausformulierung begründen“ vor.

Die fünf Konzepte reichen vom Kunstkloster bis zum futuristischen Turm an alter Stelle. „Es geht im Besonderen um den räumlich/funktionalen Bezug von bestehendem Rechenzentrum und Neubau Turmfront/Schiff der Garnisonkirche und deren Wirkung im Stadtraum.“, so Michael Rosin, der den Kurs leitete in der Einladung zur Präsentation.

Die Konzepte der FH Studierenden möchten einen ersten Beitrag leisten, um in einem Dialog von Beteiligten, von Stadtplanern und Architekten sowie der interessierten Öffentlichkeit über einen neu entstehenden innerstädtischen Ort und seine Gestaltung zu führen.

Bericht zur Präsentation und Diskussion:
„Kunst trotz Kirche“ in den Potsdamer Neueste Nachrichten 03.06.17

 

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