Einladung zum Kreativstammtisch am 24.07.2018 im Kunst- und Kreativhaus Potsdam
Thema: Umwege – Rentabilität in der Kunst? Wie Künstlerinnen und Künstler Brandenburger Unternehmen bereichern können.
„Kunst ist unrentabel und immer von Zuschüssen abhängig.“ „Fast alle Kreative sind mehr oder weniger arme Schlucker.“ So kann man die gängigsten Klischees der verschiedenen Kunstsparten kurz zusammenfassen. Dann kommen noch die Hinweise auf die erfolgreichen Künstler Gerhard Richter, Neo Rauch, … oder die nicht mehr lebenden, aber heute gut gehandelten Künstler. Das gilt aber nicht für uns alle. Welche Umwege müssen wir gehen, um rentabel Kunst zu machen? Kann man wirklich gute Kunst machen, ohne sich zu verkaufen und trotzdem genug
verdienen, um ein anständiges Leben zu führen?
Seien wir doch mal ehrlich, das glaubt doch keiner mehr wirklich!
Dann wird es Zeit, dass wir darüber sprechen!
Zum nächsten Kreativ-Stammtisch wird Birgit Ginkel dieses Thema aufgreifen und nach einer kleinen Einführung

mit uns gemeinsam nach Antworten suchen.

Gast: Birgit Ginkel, Bildende Künstlerin aus Potsdam
Birgit Ginkel hat als Kulturökonomin Zusatzstudien an der Freien Kunstschule Berlin und der Akademie für Malerei Berlin, wo sie Meisterschülerin wurde, absolviert. Sie hat eine Produzentengalerie mit gegründet und vier Jahre geführt und lebt und arbeitet nun in Potsdam. Sie kann auf umfangreiche Erfahrungen auf dem Kunstmarkt zurückgreifen und möchte sich und ihre Kunst nun nicht mehr „verkaufen“.
Wir freuen uns auf einen regen Austausch und viele Stammtisch-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer.
Alle Informationen auf einen Blick
Datum: 24.07.2018
Ort: Kunst- und Kreativhaus Rechenzentrum, Raum 243, Dortustraße 46, 14467 Potsdam
Zeit: 15 bis 16:30 Uhr
Ort: Rechenzentrum Potsdam