Die Kosmoskonzerte feiern rundes Jubiläum – die zwanzigste Auflage mit Marie Awadis, Tim Linghaus und CEEYS

Einlass: 19 Uhr // Konzertstart 20 Uhr
Empfohlener Eintritt: 5 – 15 €
im Kosmos im Rechenzentrum Potsdam
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Marie Awadis

Trotz klassischer Ausbildung, erwachte in der armenischen Pianistin ein Interesse an Jazz und nicht-klassischer Musik, als sie damit begann eigene Kompositionen zu schreiben und zu spielen. Diese wurden ihre Passion und Inspiration in den letzten 5 Jahren. Ihre Musik wird als imaginativ und melancholisch beschrieben, ihr tägliches Leben und ihre Erfahrungen dabei reflektierend. Musikalisch auch eine Mischung aus den drei verschiedenen Kulturen, mit denen sie aufwuchs. So lädt Marie Awadis ihre Hörer ein ihren tieferen Gefühlen an Freude, Trauer, Hoffnung, Enttäuschung und Sehnsucht zu lauschen
www.marie-awadis.com

Tim Linghaus

Seine ersten Erfahrungen mit dem Musizieren machte Tim als kleiner Junge mit dem RX 11 seines Vaters und der Gitarre. Während seiner Schul- und Studienzeit spielte er als Gitarrist in einigen Bands, die sich in verschiedenen Genres wie Metal und Singer/Songwriter bewegten.  Heute basiert seine Musik hauptsächlich auf Piano-, Synthesizer- und Noiseklängen.
www.timlinghaus.com

CEEYS
„Hybrid” war immer schon ein Wort, das im Sprachgebrauch um CEEYS nicht nur die Harmonie zwischen Cellist Sebastian Selke und seinem Bruder, Pianist Daniel Selke, beschreibt, sondern auch ihren Namen „CEEYS“. Dieser setzt sich zusammen aus “violoncelle” (fr.: Cello) und “keys“ (engl. hier: Tasten des Klaviers). Er reflektiert ihre Ästhetik, in der sie die vielen Zutaten integrieren, die sie sowohl als Musiker als auch als Menschen geprägt haben. Großen Einfluss auf ihre Entwicklung nahm die Deutsch-deutsche Trennung, in dessen letzter Phase die Selkes in Ostberlin aufwuchsen.
http://ceeys.de/